Geschrieben von Benedikt Lippold

Messe "MOTORRÄDER 2008" in Dortmund



Im Herbst 2007 bekamen wir von der Messegesellschaft - Zweiradmessen das Angebot, auf der "Motorräder 2008" einen eigenen Stand zu gestalten,
um unsere Aktivitäten vorzustellen. Schnell waren wir uns einig, dieses Angebot anzunehmen. Es begannen umfangreiche Planungen.

Wir hatten als Messe-Aussteller noch keine Erfahrung, abgesehen von den vereinzelten beruflichen Kontakten mit diesem Thema.
Trotzdem sollte der Auftritt so proffessionell wie möglich geraten.
Wenn für eine Veranstaltung, wie unsere Ausstellung, Werbung gemacht wird, dann muß sich die Qualität auch in dieser Werbung widerspiegeln.

Es wurden Flyer und Plakate benötigt. Um diese in Auftrag zu geben war das wichtigste erstmal ein Termin für die Ausstellung.
Der einzig mögliche Termin für 2008 ist der 24.-25.Mai.
Jetzt hatten wir das Glück, daß ein proffessioneller Layouter die Gestaltung des aktuellen Flugblattes übernommen hat.
Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen (siehe -Termine-).
Wir hatten auch schon einige Zeit über die Anschaffung einer Flagge mit dem Stammtisch-Logo nachgedacht,
was bei dieser Gelegenheit in die Tat umgesetzt wurde.

Das grösste Problem stellte allerdings der Transport des gesamten Equipments inklusive der Motorräder da.
Wir wollten vier Fahrzeuge auf dem Messestand präsentieren. Ausserdem sollten Photos der vergangenen Ausstellungen gezeigt werden.
Dafür wurde ein Fernseher benötigt. Stehtische, Sitzgelgenheiten und Absperrmaterial mußten auch transportiert werden, um nur die größten Posten aufzuzählen.
Da wir fünf Tage in Dortmund verweilen sollten, bedurfte es allerdings auch einer Übernachtungsmöglichkeit.
Transport und Unterkunft kombinierten wir, indem wir uns ein Wohnmobil und einen großen geschlossenen Anhänger besorgten.

Bei der Gelegenheit nochmal ein herzliches Dankeschön an Dieter.

Dienstagabend wurden dann die ersten Motorräder und ein Teil der Ausrüstung verladen um dann am Mittwoch richtig durchstarten zu können.
Nachdem wir dann die Laverda und den restlichen Kleinkram eingepackt hatten (womit hier nicht etwa die Laverda als Kleinkram bezeichnet werden soll),
waren wir gegen Mittag endlich auf dem Weg.
In Dortmund angekommen, blieb das befürchtete Chaos aus, der Aufbau unseres Messestandes verlief absolut reibungslos.

Wir haben die Halle so um 21:30 verlassen und uns erstmal auf die Suche nach einem Restaurant gemacht.
Dabei mußten wir feststellen, daß ein Navigationsgerät anscheinend schnell an seine Grenzen stösst, wenn man zu Fuß damit in der Stadt unterwegs ist.
Es gab dann griechisch: Ein Imbiss in der Dortmunder Innenstadt
Noch ein oder zwei Bierchen und wir hatten die nötige Bettschwere.

Am Donnerstag waren wir pünktlich an unserem Stand und warteten gespannt, was der Tag bringen würde.

Als die ersten Besucher vor unseren Mopeds standen, die Datenblätter aufmerksam lasen und Photos machten,
entschlossen wir uns, in die "Offensive" zu gehen, und die Leute anzusprechen.

Die Reaktionen waren sehr positiv, und so ergaben sich viele interessante Gespräche, die den Tag dann wie im Fluge vergehen liessen.
Beim Verteilen der Flyer mußten wir immer wieder die gleich Frage beantworten: Wo liegt denn Enger?
Der Hinweis auf die Nachbarstadt Bielefeld brachte dann Licht ins Dunkel.

Die gute Resonanz auf unsere Präsentation hielt bis zum Ende der Messe am Sonntagabend an.
Wir sind ganz zuversichtlich, daß wir den einen oder anderen Messebesucher im Mai im Autohaus Specht wiedersehen werden.

Die Motorräder sind inzwischen wieder wolbehalten bei ihren Besitzern zuhause, was man von denen nur bedingt behaupten kann:
Die Grippe hat uns während und nach der Messe arg zugesetzt.
Aber spätestens im Mai sind alle wieder fit und die Mopeds auf Hochglanz poliert.
Wir sehen uns.

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